Amigne de Vétroz Les Pyramides

Heute erzähle ich euch etwas über den Amigne de Vétroz les Pyramides. Angebaut wird er in Vétroz auf schieferhaltigen Böden, Bruchstein und Gletschermoränen. Nach der Ernte wird der Amigne klassisch im Edelstahltank vinifiziert. Bevor der ganz natürliche Zucker der Ernte vergoren ist, wird die alkoholische Gärung gestoppt. An der Nase erinnert er an Mandarine und Bergblüte, im Gaumen zeigt er sich vollmundig mit einer bezaubernden Harmonie, Frische und Lieblichkeit. Gelagert werden kann er zwischen 3 und 5 Jahren und optimalerweise trinkt man ihn bei einer Temperatur zwischen 8 und 10 Grad. Er passt perfekt zu Krustentieren, Käse und würzigen Gerichten aus dem fernen Osten.

Der Name Amigne wird von Vitis Amoena abgeleitet, was im Latein angenehme Rebe bedeutet. Vielleicht ist das Adjektiv angenehm aufgrund seiner schönen Harmonie zwischen Säure und Restsüsse passend. Wie auch der Petite Arvine geht die Geschichte vom Amigne zurück in die Zeit des römischen Reichs. Die Gemeinde Vétroz im Unterwallis bietet mit seinen Schieferböden, Bruchsteinen und Gletschermoränen die besten Voraussetzungen für unseren Amigne, welcher die perfekte Harmonie zwischen Bouquet, Körper, Alkohol und Restsüsse ist. Auf dem Etikett könnt ihr die schönen Rebberge von Vétroz sehen.

Zum Wohl, viel Spass beim Geniessen und bis zur nächsten Flasche.

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